Das Progymnasium Burladingen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Besucher,

herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Schule.

Am Hans-Küng-Progymnasium Burladingen lernen derzeit knapp 200 Schüler und werden dabei von 20 Lehrern unterrichtet. Damit gehört unsere Schule zu den kleinsten Gymnasien in Baden Württemberg. Aus dieser Größe erwächst der besondere Charakter und die familiäre Atmosphäre unserer Schule. Jeder Schüler kann individuell wahrgenommen und in den meist sehr kleinen Klassen und Lerngruppe gefördert werden. Dabei nimmt unser pädagogisches Konzept die fundierte fachliche Ausbildung der Kinder und die Entwicklung der Persönlichkeit gleichermaßen in den Fokus. Als Weltethos-Schule, die nun auch den Namen Hans Küngs tragen darf, sehen wir uns in besonderem Maße der Vermittlung und dem Leben einer verbindenen Wertebasis in unserer Schulgemeinschaft verpflichtet.

Ich hoffe, dass die teilweise von Schülern selbst gestalteten Beiträge auf dieser Internetseite das vielfältige Leben an unserer Schule vermitteln kann. Beim Surfen wünsche ich Ihnen viel Spaß. Sollten Sie Informationen vermissen oder weitere Fragen haben, dürfen Sie uns gerne per Mail oder Telefon kontaktieren.

Herzliche Grüße

Johannes Heß

Schulleiter

Was ist ein Progymnasium?

Unsere Schüler lernen selbständig zu arbeiten

Immer wieder werden wir auf die Besonderheit unserer Schulform angesprochen bzw. gefragt, was ein Progymnasium ist. In der Tat gibt es auch nicht viele Progymnasien und die, die es gibt, sind alle sehr kleine Schulen.

Progymnasien wurden gegründet um im ländlichen Raum gymnasiale Bildung anzubieten, auch wenn die Schülerzahlen für ein Vollgymnasium mit Kursstufe nicht ausreichen. Am Progymnasium werden Schülerinnen und Schüler deshalb nach dem ganz normalen Bildungsplan für Gymnasien von Gymnasiallehrern unterrichtet. Nach Klasse 10 wechseln unsere Schüler dann für die Kursstufe auf ein größeres Gymnasium in den umliegenden Städten (Hechingen oder Gammertingen) oder auf ein berufliches Gymnasium. Selbstverständlich können sie auch eine Ausbildung beginnen.